Yoga & Mental & Motion

by Helena E. Hübner 

Irgendwann kommt dieser Moment und du spürst: "So kann es nicht weiter gehen - das kann doch noch nicht alles gewesen sein!"
Zwischen Alltag, Stress und ständigem Funktionieren verlierst du die Verbindung zu dir selbst.
Ich kenne diesen Moment aus eigener Erfahrung – zwischen Stress, Druck, Erwartungen und ständigem Funktionieren hatte ich den Kontakt zu mir selbst verloren.
Aus dieser Suche entstand mein Weg zu Yoga, Mental & Motion.
Mit Yoga & Mental & Motion entsteht genau dort ein Raum, in dem du wieder spürst, wer du wirklich bist – jenseits von Erwartungen, Druck und dem Außen.
Yoga bringt dich zurück in deinen Körper. In die Ruhe. Zu dir.
Mental lässt dich erkennen, was in dir wirkt – deine Gedanken, deine Gefühle, deine Bedürfnisse.
Motion ist der Moment, in dem aus Klarheit Veränderung wird. 
Du hörst auf zu funktionieren – und beginnst, dein Leben bewusst zu gestalten. 

 "Eigentlich" hatte ich immer ein schönes, angenehmes, zufriedenes & glückliches Leben wofür ich sehr dankbar bin.... 

 ...doch wenn ich zurückblicke, erkenne ich, dass Veränderungen in meinem Leben immer dann statt gefunden haben, wenn es sich innerlich nicht mehr richtig, für mich, angefühlt hat. Der Gedanke, eine Situation noch länger einfach nur „aushalten“ zu müssen, war oft der Auslöser, einen neuen Weg zu suchen und ihn dann auch zu gehen.

Die meisten Jahre meines Lebens waren von äußeren Strukturen, Erwartungen anderer und vom Funktionieren „müssen“ geprägt. Doch mit der Zeit und mit dem Alter wurde der Wunsch nach Sinn, Tiefe und echtem Ankommen immer deutlicher. Ich spürte, dass es mehr geben musste als Pflichterfüllung und Alltag. Bis dann eines Tages der erste Burnout leise an meine Türe klopfte....es war Zeit etwas zu verändern. 3 Jahre später hatte ich einen Plan B, dem Alltag zu entfliehen. 
Doch dank der P(l)andemie wurde dieser Plan, im wahrsten Sinne des Wortes, über Bord geworfen.
Der Alltag ging also weiter, die Sinnlosigkeit und die Unzufriedenheit nahmen zu, bis sich meine Seele erneut, durch körperliche Symptome,  bei mir meldete....

Wenn du immer nur das tust was andere wollen dann funktionierst du, wenn du das tust was DU willst, dann lebst du!

Erst durch ein Schweigeseminar (Vipassana) habe ich wieder zu mir selbst gefunden. 

Während ich 10 Tage mit Meditation, Yoga und Pranayama, in der Stille verbrachte, bekam ich fast alle Antworten auf meine Fragen. In dieser Stille wurden Antworten hörbar, die zuvor übertönt waren - vom Lärm und der Ablenkung im Außen.

Gott, das Universum, meine innere Stimme, meine Intuition - wie man es auch immer nennen mag, gaben mir deutliche Hinweise darauf, wie mein Weg nun weiter gehen sollte.
...und nein, es waren nicht wirklich die Antworten die ich, zu diesem Zeitpunkt, hören wollte. Doch ich stellte mich der Herausforderung und fand darin tatsächlich meine Berufung.
...und das war erst der Anfang einer "neuen" Reise für mich und mein Leben.
All diese Antworten waren längst in mir. Jedoch hatte ich sie nicht hören und wahrnehmen können...
 

Bevor ich schweigen war, hatte ich so gut wie keine Erfahrungen mit Yoga und Meditation. Ich habe Yoga, bis zu diesem Zeitpunkt noch, als eine Art „Sport“ angesehen.

Doch das Traditionelle Hatha Yoga zeigte mir, dass es sich dabei nicht um reine Bewegung handelt, sondern dass es ein ganzheitlicher Weg ist – verbunden mit Achtsamkeit, Atmung, innerer Ausrichtung und Loslassen.

Heute steht Yoga für mich für die Verbindung zu sich selbst. Für das Wieder-in-Kontakt-Kommen mit sich selbst, für Vertrauen in die eigene Intuition und für einen bewussteren Umgang mit sich selbst und dem Leben.
Ich begleite Menschen auf diesem Weg – ruhig, achtsam und mit Raum für das, was sich zeigen möchte. 

 „Wenn Menschen sich regelmäßig Zeit für sich nehmen, ohne Ablenkung, passiert etwas ganz Einfaches:
 Der Körper entspannt sich, die Gedanken werden leiser und Sorgen verlieren an Gewicht.
 Das macht den Alltag leichter – und das Leben insgesamt ruhiger.“ 

Du musst zuerst das Alte loslassen, 

damit du beide Hände frei hast 

um nach dem Neuen zu greifen! 

Wann fängst DU an DU selbst zu sein? 

Reflektiere dich mal selbst und stelle dir folgende Fragen:


In welchem Bereich deines Lebens belügst Du dich selbst am allermeisten, beschönigst die Situation immer und immer wieder? 

Wie lange willst Du deinen Partner oder deine Partnerin belügen, deinen Chef, deine Eltern, deine Kinder, dein Umfeld?
 

Wie lange willst Du dich selbst noch belügen?  


Wie oft sagst Du JA, wo Du "eigentlich" NEIN sagen möchtest?

Wie oft tust Du Dinge, die Du gar nicht tun möchtest? 

Lebst Du ein selbstbestimmtes Leben oder stellst Du deine Bedürfnisse immer hinten an? 


Hab den Mut dir selbst treu zu sein, sei du es dir selbst wert!